Über mich
Meine Arbeit beginnt dort, wo du wieder anfängst, dir selbst zuzuhören. Ich begleite dich dabei, deine eigene Wahrnehmung wieder klarer zu spüren, deinen Körper und seine Signale ernst zu nehmen und zu erkennen, welche alten Muster, Verletzungen oder Schutzmechanismen dein heutiges Leben beeinflussen.
Dabei geht es mir nicht darum, dir zu sagen, wer du bist oder welchen Weg du gehen sollst. Im Gegenteil: Ich möchte dich darin unterstützen, immer weniger Antworten im Außen zu suchen und wieder mehr Vertrauen in dich selbst zu entwickeln.
Denn für mich liegt darin eine der tiefsten Formen von Selbstermächtigung:
Dich selbst zu fühlen. Dir selbst zu vertrauen. Und deinen eigenen Weg zu gehen.

Vom Ende meines alten Lebens
Viele Jahre war ich selbstständig im kaufmännischen Bereich tätig. Mein Leben funktionierte – zumindest nach außen. Bis mein Körper mir irgendwann sehr deutlich zeigte, dass ich so nicht mehr weitermachen konnte.
Gesundheitliche Herausforderungen zwangen mich dazu, innezuhalten und vieles in meinem Leben neu zu betrachten. In dieser Zeit begegneten mir wertvolle Menschen, die mich ein Stück meines Weges begleiteten. Und langsam begann ich zu verstehen, wie eng Körper, Gefühle, unsere Lebensgeschichte und die Art, wie wir mit uns selbst umgehen, miteinander verbunden sein können.
Ich begann hinzuschauen. Nicht nur auf das, was in meinem Leben geschah, sondern immer mehr auf das, was in mir geschah. Schon seit meiner Jugend hatte ich eine tiefe Verbindung zu spirituellen Themen. Lange hatte ich diesen Teil von mir zurückgehalten, weil er nicht zu dem Leben zu passen schien, das ich führte. Jetzt begann ich, ihm Raum zu geben.
Die Reise zu mir selbst
Ich las, lernte, besuchte Seminare und beschäftigte mich intensiv mit Bewusstsein, Resonanz, Beziehungen und der Frage, warum wir Menschen immer wieder in ähnliche Muster geraten.
Durch einen scheinbaren Zufall begegnete mir schließlich das Face Reading. Diese Begegnung veränderte vieles. Ich absolvierte meine Ausbildung zur Gesichtsleserin und begann zu erfahren, wie viel ein Gesicht über Persönlichkeit, Prägungen, Potenziale und die Geschichte eines Menschen erzählen kann.
Doch noch wichtiger war, was diese Arbeit in mir selbst auslöste. Sie brachte mich dazu, mein eigenes Leben ehrlicher anzuschauen.
Vieles, was lange selbstverständlich gewesen war, begann sich zu verändern. Dazu gehörte schließlich auch die Trennung von meinem damaligen Ehemann und Vater unserer wundervollen Tochter nach 27 gemeinsamen Jahren.
Diese Erfahrung hat mein Verständnis von Beziehungen tief geprägt. Ich begann zu begreifen, dass nicht jede Verbindung dafür bestimmt sein muss, ein Leben lang in derselben Form zu bestehen. Manche Menschen begleiten uns über viele Jahre. Manche nur ein Stück. Und manchmal besteht Liebe auch darin, anzuerkennen, dass sich Wege verändern.
Mein Herzensweg begann

Von diesem Zeitpunkt an führte mich mein Weg immer tiefer in die Arbeit mit Menschen. Weitere Aus- und Fortbildungen, unzählige Bücher, Seminare und vor allem die Begegnungen mit den Menschen, die ich begleiten durfte, haben meine heutige Arbeit geprägt.
Eine dieser wichtigen Begegnungen war meine Lehrerin Andrea Wirth, Reflexologie-Therapeutin und Ausbilderin. Durch sie lernte ich die Reflexologie kennen und lieben.
Mich faszinierte von Anfang an, den Menschen nicht nur über Gespräche und Erkenntnisse zu begleiten, sondern auch über seinen Körper. So wurde die Ausbildung zur Reflexologie-Therapeutin für mich zu einer wertvollen Ergänzung meiner bisherigen Arbeit.
Über die Jahre hat sich daraus meine ganz eigene Form der Begleitung entwickelt.
Heute arbeite ich nicht mehr nach einer einzelnen Methode. Ich schaue auf den Menschen als Ganzes – auf seinen Körper, seine Gefühle, sein Nervensystem, seine Beziehungen, seine Geschichte und auf das, was sich in seinem Leben gerade tatsächlich zeigt. Dabei geht es mir nicht darum, einem Menschen zu sagen, wer er sein oder welchen Weg er gehen soll. Es geht darum, ihn wieder näher zu sich selbst zu führen.
Zu seiner eigenen Wahrnehmung.
Zu seinem Körper.
Zu seiner Wahrheit.
Und zu dem Vertrauen, dass die Antworten nicht immer im Außen gefunden werden müssen.
Meine tiefste Botschaft an dich:

…Halte dich nicht länger zurück, nur weil dein Weg vielleicht nicht dem entspricht, was du einmal für dein Leben geplant hattest.
Hör wieder genauer hin.
Was sagt dein Körper?
Was fühlst du wirklich?
Was gehört noch zu dir – und was vielleicht längst nicht mehr?
Mein eigener Weg hat mich gelehrt, dass Veränderung nicht immer daraus entsteht, noch mehr zu tun. Manchmal beginnt sie genau dort, wo wir aufhören, gegen uns selbst und gegen das Leben anzukämpfen. Heute darf ich Menschen auf genau diesem Weg begleiten.
Und dafür bin ich zutiefst dankbar.
Ich freue mich auf dich.

